Blumengraffiti

Blumen Graffiti nenne ich meine Markierungen mit heimischen Wildblumen im öffentlichen Raum der Stadt. Durch Säen um Alleebäume, Brachnischen und Bahnborde schaffe ich florale Interventionen seit 1984

Blumen-Guerilla – unterwegs mit den heimlichen Stadtgärtnern von London, New York und Zürich

28.05.2008 | Blumengraffiti | Presse

Kulturplatz Sendung auf SF 1 Sendung vom 28.05.2008

Meist wirkt sie im Dunkeln, ihre Schlachtfelder sind Verkehrsinseln und Strassenborde: die Garten-Guerilla. Ihr Einsatz gilt der Gemeinschaft, mit Blumen-Graffiti und Samenbomben interveniert sie im öffentlichen Raum, verwandelt brachliegende städtische Parzellen in blühende Oasen. In Metropolen wie New York, London und Berlin machen die Gärtner ohne Garten von sich reden. Aber auch Zürich hat Anteil an der globalen Bewegung: Schon seit über 20 Jahren sorgt Maurice Maggi mit Malven, wilden Rüebli und blauem Mohn für Wildwuchs überall dort in der Stadt, wo Strenge und Sterilität herrschen. «kulturplatz» traf die sanften Rebellen in Zürich, London und New York. Bericht: Markus Tischer www.guerrillagardening.org www.greenguerillas.org

Geister-Gärtner - Schweiz aktuell vom 30.08.2004

30.08.2004 | Blumengraffiti | Presse

 

Bericht von Muriel Brink In der Stadt Zürich gibt es viele Leute, die auf öffentlichen und privaten Wänden ihre Graffitis malen - diese Aktionen werden meistens nicht gouttiert. Dass man sich auf eine andere Art im öffentlichen Raum verewigen kann und damit sogar noch gut ankommt bei der Stadt, beweist das Hobby vom Maurice Maggi. Er hinterlässt seit 20 Jahren seine Spuren in der Stadt Zürich.

 

Link zum Bericht auf SF 1:

Schweiz Aktuell Sendung

 

FEINHEIT Grafik Zürich – CI/CD, Webdesign, Flash, Webshop, XHTML/CSS