Blumengraffiti

Blumen Graffiti nenne ich meine Markierungen mit heimischen Wildblumen im öffentlichen Raum der Stadt. Durch Säen um Alleebäume, Brachnischen und Bahnborde schaffe ich florale Interventionen seit 1984.

Fachhochschule Osnabrück

22.04.2010 | Blumengraffiti | Guerilla Gardening

7. Internationaler Tag der Freiräume in Osnabrück

GUERILLA GARDENING:
VON UNSICHTBAREN AKTEUREN UND
SICHTBAREN PROVOKATIONEN DONNERSTAG, 22.04.2010

     
7. internationaler Tag der Freiräume

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DRS1 Regionaljournal 10.4.2010

10.04.2010 | Blumengraffiti | Guerilla Gardening

Der Zürcher Guerilla-Gärtner

Maurice Maggi sät seit 27 Jahren heimlich seine Malven- und andere Samen aus. Ursprünglich als subversive Aktion gegen Betonwüsten und die Pestizid-Gärtnerei der offiziellen Zürcher Stadtgärtner gedacht, sind heute die Folgen seiner nächtlichen Saataktionen Teil des Stadtbilds.

Samstag 10.4.2010 DRS1

http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/regional-diagonal/59751.sh10130912.html

 

HTTP://WWW.DRS1.CH/WWW/DE/DRS1/SENDUNGEN/REGIONAL-DIAGONAL/59751.SH10130912.HTML

Lands End. Shedhalle Zürich

19.03.2010 | Blumengraffiti | Guerilla Gardening

 

 

Lands End. Landschaft zwischen Bild und Raum

Ulu Braun: Videostill aus „Südwest“

 

KünstlerInnen: Ulu Braun, Eva Castringius, Matthew Fuller/Graham Harwood, Gabriela Gerber/Lukas Bardill, Dirk Haupt, Verena Maas, Achim Mohné, Sebastian Diaz Morales, Emily Richardson, Michaela Schwentner, Christian Vetter, Jana Winderen

 

Kuratorinnen: Anke Hoffmann und Yvonne Volkart

20. März – 16. Mai 2010

 

Eröffung: Freitag, 19. März 2010, 19.00 Uhr

 

Mit einem Kochevent des Zürcher Guerilla-Gärtners Maurice Maggi

 

Die melancholischsten Landschaften in der Kunst entstanden, als das Natürliche der Natur als etwas Unwiderbringliches durch die Industrialisierung Bedrohtes erahnt wurde. Noch einmal wurde versucht, den Zahn der Zeit anzuhalten und eine Idylle zu beschwören, die es so – wie dargestellt –, nie wirklich gegeben hat. Das war zur Zeit der Romantik. Wo steht die Landschaft in der Kunst heute, 200 Jahre später, im Jahr der Biodiversität und hybriden künstlerischen Praktiken? Was geschieht, wenn die Kunst beginnt, auch die sozialen, ökonomischen und kulturellen Transformationsprozesse von landschaftlichem Terrain zu untersuchen? Was, wenn Natur und Technik nicht mehr als unvereinbarer Gegensatz, sondern als sich wechselseitig bedingend angesehen werden? Das Ausstellungsprojekt „Lands End“ untersucht Bilder und Fantasien, die heute das Bild der Landschaft bestimmen. Es stellt neue Vorstellungen und Gegenentwürfe vor. Annahme ist, dass Melancholie und Sehnsucht auch heute noch, wo in der Kunst tendenziell eher mit Strategien von Deskription und Irritation, Übertreibung und Widerspruch operiert wird, ein wichtige Rolle spielen und als Momente von Stillstand und Kritik fungieren können. Gerade in einer Zeit, in der sich das Wissen um die Konstruiertheit von Landschaft breit niedergeschlagen und zu einer präzisierten Herangehensweise an das Thema geführt hat, gilt es, andere Denkweisen zu eröffnen. Diese müssen der doppelten Bedeutung von Landschaft als realem Lebensraum und Wunsch-Bild Rechnung tragen. Die eingeladenen KünstlerInnen tun das auf ihre je besondere Weise und machen deutlich, dass wir Bilder brauchen, um die Dinge anders zu sehen.

 

 

Öffnungszeiten: Mo-Di geschlossen, Mi-Fr 13-17 Uhr Sa/So 12-18 Uhr  

Bei Veranstaltungen sind die Öffnungszeiten durchgehend. Feiertage: Die Shedhalle bleibt geschlossen am Karfreitag, 2. April, und Ostermontag, 5. April. 

 

BUCHPUBLIKATION

Work to do! Selbstorganisation in prekären Arbeitsbedingungen

Hrsg. von Sønke Gau und Katharina Schlieben für den Verein Shedhalle

Gestaltung von Urs Lehni und Lex Trüb

Verlag für moderne Kunst Nürnberg, ISBN: 978-3-941185-76-0,

Deutsch/Englisch, 240 Seiten, 48.– CHF / 29.– €

 

 

 

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